Der WINBOT W3 OMNI von ECOVACS ist der erste Fensterputzroboter mit automatischer Waschstation. Darin kannst du das Wischpad des WINBOT reinigen lassen, ohne dir selbst die Hände schmutzig zu machen. Klingt praktisch? Ist es auch, wie ich im Test feststellen durfte. Doch hält der Roboter nicht alle Versprechen.
Der erste selbstreinigende Fensterputzroboter von ECOVACS
Anti-Rutsch-Antriebssystem, intelligente Positionsspeicherung, präzise Reinigungstechnologie und intelligente Reinigungsmodi – die Beschreibung zum WINBOT W3 OMNI von ECOVACS liest sich wie die eines absolut revolutionären Produkts. Und das ist es auch. Vor allem aufgrund der neuen Multifunktionsstation mit automatischer Reinigung der Wischpads (Vortex Wash) – wie eine Mini-Waschmaschine.
Der verbesserte Algorithmus WIN-SLAM 5.0 mit Multi-Sensor-Erkennung umfährt Hindernisse bis zu einem Millimeter genau. Dank TrueEdge-Technologie erkennt der WINBOT Fensterkanten intelligent und reinigt diese auf bis zu 1,1 Zentimeter genau. Ein 12-stufiges Schutzsystem gibt dem Fensterroboter stets Halt an der Oberfläche, wo er dank 10.000 Pa Haftkraft und einem 2-in-1-Sicherheitskabel mit 1.000 N Zugfestigkeit und mit über fünf Metern Reichweite sogar bis zu 30 Minuten nach einem Stromausfall sicher haften bleibt.
Ob der WINBOT W3 OMNI auch im Alltag überzeugen kann, erfährst du jetzt im ausführlichen Test.
ECOVACS WINBOT W3 OMNI im Test
Da der WINBOT W3 OMNI für große Fenster ausgelegt ist, habe ich ihn ausnahmsweise nicht in meiner eigenen Wohnung, sondern in einer mit Panoramafenstern (circa 3 Quadratmeter) getestet. Zusätzlich kam der Fensterputzroboter auch auf Standardfenstern mit etwa 1 Quadratmeter Fläche zum Einsatz. Die Fenster wurden allerdings seit gut zwei Jahren nicht geputzt und sind dementsprechend stärker verschmutzt. Da keine Dachfenster vorhanden sind, habe ich den WINBOT nur auf gekippten Fenstern testen können.

Getestet habe ich ihn nach folgenden Kriterien:
- Reinigungsergebnis
- Modi/Funktionen (Wischroboter und Station)
- Allgemeine Bedienung (Gewicht, Lautstärke, Display/App, Reinigung/Wartung)
- Zubehör/Lieferumfang (Akku, Ersatzteile)
- Preis
Wie funktioniert der WINBOT W3 OMNI?
Als Erstes musst du den Wassertank auffüllen und das Reinigungsmittel über die Silikonlasche in den WINBOT einfüllen. Danach steckst du das Stromkabel ein und schaltest die Station ein. Optional kannst du auch den mitgelieferten Akku benutzen. Dann befeuchtest du das Wischpad über die Station. Dazu links den Türöffner betätigen, das Wischpad einlegen, die Tür wieder schließen und die Standardwäsche auswählen. Sobald der Vorgang beendet ist, nimmst du das Wischpad wieder heraus und setzt es auf der Unterseite des WINBOT ein.
Stelle die Station möglichst nah ans Fenster und mache sie mithilfe des Sicherheitsseils an einem unbeweglichen Gegenstand wie einem schweren Tisch fest. Dann musst du den Reinigungsmodus auswählen. Das geht über die Station oder die App und kann auch während des Putzvorgangs noch geändert werden. Zum Start musst du nur noch den WINBOT an die Fensterscheibe ansetzen, festhalten und für zwei Sekunden auf den An/Aus-Knopf drücken. Per Sprachausgabe erhältst du das Signal fürs Loslassen und dann fährt der Fensterroboter auch schon ganz von allein los.
Sobald der Reinigungszyklus abgeschlossen ist, gibt der Roboter wieder ein Signal und du musst den An/Aus-Knopf erneut drücken, das Gerät an der Handschlaufe festhalten und vom Fenster abnehmen. Das ist wirklich kein Hexenwerk. Lediglich einmal hatte ich eine Warnmeldung, dass sich der WINBOT lösen könnte. Schnell festgehalten und abgeschaltet habe ich den Reinigungsvorgang dann noch mal von vorn begonnen und hatte dann auch nach mehreren weiteren Versuchen keine Zwischenfälle mehr.
Ein (fast) perfektes Putzergebnis
Das Ergebnis ist besser und schneller, als ich es je manuell mit einem Fensterabzieher hinbekommen hätte. Gewöhnlicher Staub und Dreck auf der Innenseite verschwinden nahezu restlos und in der vom Hersteller versprochenen Zeit (1:30 Minuten pro Quadratmeter im Schnellreinigungsmodus).
So schmutzig sieht das Wohnzimmerfenster vor dem Putzen aus…
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
… und so sauber nachher.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Vor diesem Fenster standen Pflanzen, die die Scheibe verklebt haben.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Aber auch hier hat der WINBOT sein Bestes getan.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Selbst Außenfenster glänzen nach zehn Minuten wie neu. Allerdings verbleiben hier öfter Schmutzreste in den Ecken und an den Fensterkanten – und das nicht nur auf dem letzten Zentimeter, wie ECOVACS dank TrueEdge-Technologie verspricht. Das ist ein Problem, welches auch schon beim Test des Vorgängermodells W2S OMNI aufgetreten ist. Hier muss ich mit einem trockenen Handtuch selbst nacharbeiten, genauso an der Stelle, die beim Abnehmen des WINBOT stets feucht und schmutzig bleibt.
Nach der Abnahme vom Fenster hinterlässt der WINBOT immer Schmutz und Feuchtigkeit an dieser Stelle.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Der WINBOT hinterlässt oft Dreck in den Fensterecken.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Der WINBOT tut sich vor allem an Rändern schwer.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Beim Küchenfenster hinterläst der WINBOT eindeutig sichtbare Schlieren.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Eine leichte Schlierenbildung bleibt vor allem bei stärker verschmutzten Fenstern nach einmaligem Putzen nicht aus. Auch kleinere Spritzer bei einem Fenster, vor dem Pflanzen stehen, konnte der WINBOT beim ersten Durchgang nicht vollständig lösen. Hierfür braucht es dann einen zweiten Durchgang oder einen speziellen Reinigungsmodus. Das Reinigungsergebnis ist deshalb nicht perfekt, aber nahezu.
Viele Modi für jeden Einsatz
3 Standard-Modi
Der WINBOT W3 OMNI hat viele praktische Funktionen und Modi für jeden möglichen Einsatz. Drei davon sind ohne App über die Station wählbar. Hier gibt es einen Schnellreinigungsmodus für die Innenseite von Fenstern und eine gründliche Reinigung für Außenseiten oder stärkere Verschmutzungen. Im Test hat der Fensterputzroboter für ein 2,5-Quadratmeter-Fenster vier Minuten im Schnellmodus und zehn im gründlichen Modus gebraucht. Das entspricht den Herstellerangaben.
Neben diesen Standard-Modi, die ich fast ausschließlich benutze, gibt es noch die Kantenreinigung, bei der der Fensterputzroboter explizit nur die Kanten reinigt. Nützlich, wenn diese noch stärker verdreckt sind, doch da der WINBOT immer etwas Abstand zu den Ecken hält, ist die Reinigung hier nicht lückenlos. Bei der Kantenreinigung ist der Fensterputzroboter auch einmal mit Karacho gegen eine Fensterecke gefahren. Genau wie bei der Loslösungswarnung ist das aber auch nur einmal vorgekommen.
Weitere Modi über die App
Viele der Modi, die man zusätzlich über die App anwählen kann, sind nicht für den Einsatz an Fenstern in Standardgrößen gedacht, weshalb ich sie auch nicht testen kann. So etwa die Zonenreinigung, bei der der Roboter das Fenster mittig in zwei Zonen einteilt und diese nacheinander abfährt (geeignet für Fensterbreiten zwischen vier und acht Metern). Die Intensivreinigung ist für besonders schmutzige Außenfenster ab einer Breite von drei Metern gedacht und soll schneller ein angemessenes Ergebnis liefern als die gründliche Reinigung. Die Tiefenreinigung für leicht verschmutzte Außenfenster habe ich ebenfalls nicht getestet, da die Fenster stark verschmutzt waren.
Das sind die Reinigungsmodi, die auch über die Station angewählt werden können.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Das sind die weiteren Modi, auf die du nur über die App Zugriff erhälst.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Ob über App oder die Station: Es gibt zwei Wasch-Modi und die Selbstreinigung zur Auswahl.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Zwei Funktionen, die ich getestet habe und besonders interessant finde, sind die Punktreinigung und der Fernbedienungs-Modus. Erstere eignet sich bei punktuell hartnäckigen Verschmutzungen und liefert dann lückenlose Ergebnisse, die letztere macht vor allem Spaß. Sie verwandelt das Handy in eine Fernbedienung, mit der man den WINBOT manuell steuern kann. So kannst du den Roboter zu bestimmten Stellen manövrieren, um ihn dort reinigen zu lassen. Praktisch sind die Funktionen alle, doch zum Einsatz kommen bei mir eigentlich nur die Standard-Modi.
Die ECOVACS Home App ist ein anschauliches Beispiel für eine sinnvolle Applikation, die einen konkreten Mehrwert zum Produkt liefert. Denn hierin findest du nicht nur weitere Reinigungsfunktionen, sondern auch genaue Erklärungen zu jedem Modus. Über sie kannst du den WINBOT direkt steuern und auch die Standard-Modi schneller auswählen als über die Station. Sie agiert als zweites Display, benachrichtigt, erinnert und warnt dich zu Vorgängen und gibt noch weitere Tipps und Anleitungen rund um den WINBOT W3 OMNI. Das macht die App zu einer praktischen Erweiterung des WINBOT W3 OMNI.

Das Alleinstellungsmerkmal von ECOVACS
ECOVACS rühmt sich damit, den ersten Fensterputzroboter mit selbstreinigender Station auf den Markt gebracht zu haben. Und ja, das ist wirklich eine praktische Innovation. Vor dem Putzen zum Befeuchten, dazwischen und danach zum Reinigen – die kleine Waschmaschine reinigt das Wischpad wirklich schnell und gründlich. Die Standardwäsche dauert eine Minute, die Vollwäsche eineinhalb und bietet sich bei stärkerem Dreck an. Das spart viel Zeit und Aufwand und macht das Fensterputzen noch komfortabler, da man weniger in Kontakt mit dem dreckigen Wischpad kommt.
Die Waschstation des WINBOT
Hier legst du das Wischpad ein.
Und dann gibt es auch noch den Selbstreinigungsmodus der Waschstation. Dann wird in 30 Sekunden noch einmal der Bereich hinter der Klappe selbst durchgespült. Wirklich sehr komfortabel und nützlich.
Wie leicht lässt sich der WINBOT bedienen?
Die Bedienung des WINBOT W3 OMNI ist nicht kompliziert, aber auch nicht sehr intuitiv. Das liegt vor allem an den Tasten an der Station. Ohne Erklärung aus der Bedienungsanleitung erkenne ich deren Bedeutung nicht sofort. Doch einmal verstanden, wählt es sich problemlos durch die wichtigsten Reinigungsmodi für den WINBOT und die integrierte Waschstation. Ist einmal die richtige Sprache ausgewählt, werde ich per Sprachausgabe auch auditiv angeleitet und unterstützt. Die Station erklärt, erinnert, warnt und gibt die nächsten Schritte an. Und auch über das Display und die App wird über alles Wichtige informiert.

Das Ansetzen und Abnehmen des WINBOT ist einfach. Sobald er von selbst losfahren will, kann man ihn loslassen und am Ende wartet er einfach am Fenster, bis ich ihn abnehme. Eigentlich soll der Wischroboter nach der Reinigung immer an dieselbe Stelle am Fenster zurückkehren, wo ich ihn angesetzt habe. Das hat im Test allerdings nicht immer funktioniert. Dafür ist es nie vorgekommen, dass der WINBOT plötzlich sehr weit oben oder unten in einer Ecke auf die Abnahme gewartet hat. Auch bei geöffnetem oder gekipptem Fenster arbeitet der Roboter genauso präzise und sicher wie bei einem geschlossenen. Nur würde ich dann dabei stehenbleiben und das Fenster festhalten, damit es etwa bei Wind nicht zuknallt.

Schwergewicht mit Stolperfalle
Mit zehn Kilogramm wiegt die Station zwar nicht gerade wenig, doch lässt sie sich zusammen mit dem WINBOT (2,1 Kilogramm) dank des klappbaren Griffs leicht von Fenster zu Fenster tragen. Das Festmachen mit dem Sicherheitsseil finde ich eher unpraktisch, da man nicht immer einen passenden Ankerpunkt vor jedem Fenster hat. Im Test ist es auch nie zu einer Situation gekommen, in der ich das Seil gebraucht hätte. Aber für den Fall der Fälle habe ich die Station immer abgesichert. Denn zwischendurch ist es durchaus vorgekommen, dass sich das Sicherheitskabel, welches die Station mit dem WINBOT verbindet, verheddert hat. So hing es teils unter der Station fest.

Auch etwas störend: Die vom Hersteller angegebene Lautstärke stimmt nicht mit der im Test gemessenen überein. Statt 68 dB habe ich bis zu 86 dB gemessen. Das ist nicht gerade leise. Hinzu kommen teils unangenehme Quietschgeräusche, wenn der WINBOT die Ecken reinigt.
Reinigung & Wartung: Wo du selbst Hand anlegen musst
Eigentlich erledigt der WINBOT W3 OMNI schon beinahe alles von selbst. Lediglich die Wartung übernimmst du. Dazu zählen das Befüllen des Frischwasser- und Reinigungsmitteltanks, das Entleeren des Schmutzwassertanks, das Reinigen des WINBOT und das Trocknen aller Tanks, des Wischpads sowie der Station.
Das Befüllen und Entleeren der Tanks ist denkbar einfach. Diese lassen sich über einen Tragegriff aus der Station herausheben und sind über einen Schnappverschluss im Deckel gesichert. Lediglich beim Entleeren des Schmutzwassertanks habe ich die Erfahrung gemacht, dass man dies besser früher als später erledigt. Sonst ist der Tank zu voll und beim Öffnen spritzt man sich selbst und den Boden voll. Sowohl bei leerem als auch bei vollem Tank gibt der WINBOT eine Warnung ab. Besonders merkwürdig: Beim leeren Frischwassertank erscheint die Warnung im Display plötzlich auf Dänisch, trotz deutscher Spracheinstellung.
Das Reinigungsmittel wird über eine Silikonlasche direkt in den WINBOT gefüllt. Das gestaltet sich als etwas fummelig, da die Lasche sehr fest sitzt. Aber zum Glück reicht ein voller Tank für 55 Quadratmeter aus, daher muss man sich damit nicht so oft herumschlagen. Auch die Reinigung des WINBOT selbst ist nicht besonders umfassend. Lediglich die Ecken brauchen einen Wisch mit einem feuchten Tuch und die Antriebsriemen reinigen sich dank integrierter Bürsten und einem schnellen Knopfdruck fast von selbst.
So schmutzig sieht der WINBOT nach dem Einsatz auf dem Außenfenster aus.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Nicht nur das Wischpad, auch die Ecken des WINBOT müssen regelmäßig gereinigt werden.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Unterseite des WINBOT: Links und rechts befinden sich die Antriebsriemen.
WINBOT W3 OMNI ECOVACS Test
Der größte Pain-Point ist die Trocknung, denn die braucht die meiste Zeit. Wenn das Wischpad nach der Benutzung nass ist, lasse ich es am liebsten draußen an der Sonne trocknen. Aber die Station ist nach der Selbstreinigung so klitschnass, dass ich hier mehrere Minuten und ein ganzes Handtuch für aufwenden muss. Hier bietet es sich an, die Klappe nach dem Trocknen noch für einige Zeit offenstehen zu lassen und das Gerät restlos an der Luft trocknen zu lassen. Andernfalls könnten unangenehme Gerüche entstehen.
Das ist im Lieferumfang enthalten
Zum mitgelieferten Zubehör gehören nicht nur Ersatzteile wie ein zweites Wischpad, sondern auch die Reinigungslösung und ein Akku. Besonders vorteilhaft: Der WINBOT W3 OMNI läuft sowohl per Stromkabel als auch per Akku – letzteres sogar über zwei Stunden. So hat man alles dabei, um zu starten, und kann auch mal das Wischpad (bzw. den Reinigungstuchhalter) wechseln. Das Reinigungsmittel reicht erst einmal für eine ganze Weile und kann bei Bedarf nachgekauft werden. Der Literpreis beträgt bei ECOVACS etwa 24 Euro, was nicht gerade wenig ist. Bei Amazon gibt es den Liter auch schon für knapp 17 Euro. Die Wischpads gibt’s im Zweierpack für 49 Euro – bei Amazon aber auch deutlich günstiger.
Preis
Der WINBOT W3 OMNI wird bei ECOVACS für 699 Euro (UVP) gehandelt. Aktuell gibt es ihn bei MediaMarkt oder Amazon immerhin für 549 Euro im Angebot. Dennoch ist das kein Gerät zum Einstiegspreis und eine Anschaffung mag wohlüberlegt sein. Bedenkt man jedoch die Zeit, die man sich gegenüber dem manuellen Putzen oder gegenüber der Anstellung eines professionellen Fensterputzers spart, dann trifft sich die Entscheidung gleich viel leichter. Zahlt man beim WINBOT W3 OMNI doch vor allem für den Komfort der Selbstreinigung und ein mehr als solides Putzergebnis. Jedoch sollte man auch die Wartungskosten inklusive neuem Reinigungsmittel und weiterem Reinigungstuchhalter nicht unterschätzen.
Fazit
Ein verbesserter Algorithmus, eine vollkommen neu gestaltete Station und ein optionaler Akku für Fenster fernab von Steckdosen: Das sind die größten Verbesserungen, die ECOVACS beim WINBOT W3 OMNI vorgenommen hat. Die sich selbst reinigende Station ist ein Alleinstellungsmerkmal und wirklich sehr praktisch im Alltag. Und dank des (bis auf die Trocknung) geringen Wartungsaufwands sparst du mit diesem Fensterputzroboter viel Zeit. Die Bedienung ist simpel, die Funktionen sind umfassend und praktisch. Ein, zwei Stolperfallen gibt es – wie etwa den vergleichsweise hohen Preis. Dennoch erzielst du mit dem Fensterputzroboter ein wirklich testsiegerverdächtiges Reinigungsergebnis. Zwar eignet er sich vorzugsweise für große Fensterflächen, doch auch Standardgrößen bringt er wieder zum Glänzen.
Vorteile
- reinigt schnell und gründlich
- selbstreinigende Station
- starke Haftkraft
- lange Akkulaufzeit
- Unabhängigkeit von Steckdosen durch Akku
- große Reichweite
- geringer Wartungsaufwand
- nützliche Modi
Nachteile
- keine vollständige Ecken- und Kantenreinigung
- Trocknung braucht Zeit
- leichte Schlierenbildung
- feuchte Stelle beim Abnehmen des WINBOT
- laut
- teuer

So arbeiten wir









